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Die Rusch-Stiftung
„Die Rusch-Stiftung fördert die kulturellen Beziehungen zwischen den Städten Berlin und Hamburg“, lautet der Stiftungszweck in der Satzung der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung. Dabei lagen Musik und Theater dem Stifter-Ehepaar besonders am Herzen.

Die Stiftung wurde 1997 von dem Wirtschaftsprüfer Dr. Horst Rusch in Hamburg gegründet. Nach seinem Tod wurde sie Alleinerbin seines Vermögens; seither kann sie ihren Zweck in weitaus größerem Umfang als zuvor erfüllen. Die Stiftung hat ihren Sitz in Hamburg und ist als gemeinnützig anerkannt. Sie wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt, der aus Hasko Schmodde, Hamburg (Vorsitz), und Dr. Dietmar Molthagen, Berlin, besteht.

Die Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung kann Projekte fördern, die den Stiftungszweck erfüllen. Von den Stiftern in der Satzung ausdrücklich genannt sind die Bereiche Musik und Theater sowie die Förderung junger Künstler. Das Veranstaltungs-Management ist vom jeweiligen Antragsteller zu garantieren.

Anträge auf Förderung können formlos an den Stiftungsvorstand gerichtet werden. Eingereicht werden müssen eine detaillierte Projektbeschreibung, die Darstellung des Bezugs zu den Städten Berlin und Hamburg sowie ein Finanzplan. Die Rusch-Stiftung fördert Einzelprojekte mit bis zu 5.000 Euro. Im Einzelfall kann eine höhere Förderung bewilligt werden.

Eine kontinuierliche institutionelle Förderung oder Finanzierung von Sachleistungen durch die Rusch-Stiftung ist nicht vorgesehen.

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